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Jessie Buckley ist eine irische Schauspielerin und Sängerin. Zu ihren Auszeichnungen zählen der Oscar als Beste Hauptdarstellerin (als erste Irin überhaupt), ein British Academy Film Award, ein Actor Award, ein Golden Globe Award und ein Scottish BAFTA Award sowie eine weitere Oscar-Nominierung. Buckley begann ihre Karriere 2008 als Teilnehmerin der BBC-Talentshow „I'd Do Anything“, wo sie den zweiten Platz belegte. Die Absolventin der Royal Academy of Dramatic Art (RADA) wirkte in ersten Fernsehauftritten in BBC-Serien wie „Krieg und Frieden“ (2016) und „Taboo“ (2017) mit. Ihr Filmdebüt gab Buckley in der Hauptrolle von „Beast“ (2017). Ihr Durchbruch gelang ihr mit der Rolle einer aufstrebenden Country-Sängerin in dem Musicalfilm „Wild Rose“ (2018), für die sie eine BAFTA-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin erhielt. Buckley begann ihre Karriere 2008 als Kandidatin der BBC-Talentshow „I'd Do Anything“, bei der sie den zweiten Platz belegte. Buckleys Karriere nahm mit Hauptrollen in Filmen wie „I’m Thinking of Ending Things“ (2020), „Men“ (2022), „Women Talking“ (2022) und „Wicked Little Letters“ (2023) Fahrt auf. Für ihre Darstellung einer geplagten Mutter in dem Psychodrama „The Lost Daughter“ (2021) wurde sie für den BAFTA Award als Beste Nebendarstellerin und den Oscar als Beste Nebendarstellerin nominiert. Weitere Anerkennung erlangte sie durch ihre Verkörperung von Agnes Shakespeare in dem Historiendrama „Hamnet“ (2025), für die sie einen Golden Globe, einen BAFTA Award, einen Actor Award und den Oscar als Beste Hauptdarstellerin erhielt. Im Fernsehen spielte Buckley in der HBO-Miniserie „Chernobyl“ (2019) und in der vierten Staffel von „Fargo“ (2020) mit.